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Vom Suchen und Gefundenwerden

„Einfach so, komplett mühelos / Hast du mich neu erfunden / mit zarter Hand und doch angenehm rigoros / zogst du mich in deinen Bann.“

Die Kunst des Lebens liegt im Lassen. Im Leben- und Loslassen, im Ab- und Weglassen, im Ein- und Zulassen. Davon kann Stephan Leo ein Lied singen, und das tut er auch.

Vom Blues geweckt, vom Jazz gebildet, vom Soul geerdet, vom Country gestreift und vom Pop geküsst, gesegnet mit einer Stimme voller Kraft und Weichheit: Nach zwei englischsprachigen Alben hat Stephan Leo mit „Ein paar Dinge“ buchstäblich seine Sprache wiedergefunden. Die Texte, leichtfüßig und trittsicher, handeln von der Liebe die das Leben neu erfindet / die das Innerste nach außen kehrt. Von den paar Dingen, die der Verstand nicht sieht. Von der Gewissheit, dass Felder zwar immer noch grün, aber nicht mehr endlos sind. Vom melancholischen Mädchen, vom An-der-Wand-Stehen und Dagegen-Fahren und von der bedingungslosen Schönheit mancher Tage.

Nach einer musikalischen Reise vom Solo-Gitarristen zum Mitstreiter internationaler Popmusiker und vom Acapella-Stimmkünstler zum Top Ten Hit-Sänger gelingt Stephan Leo nun das Ankommen in einer musikalischen Welt der Wärme und der Farben. Es ist eine Freude, sich darauf einzulassen.