1984

Während der Corona Krise die in glücklicherweise abgeschwächter Form immer noch andauert, sind viele Musik und Kunstschaffende auf die vier Wände ihrer jeweiligen Arbeitsräume zurückgeworfen. Auftritte finden nur in stark reglementierter Form statt oder eben im Netz. Ich nutze die Zeit, wie viele meiner Kolleg*Innen auch, um meine Internet, Video und Aufnahme Skills auszubauen.

Ein Ergebnis ist dieser neue Song: „1984“. Er hat, trotz des Titels, nichts mit George Orwell zu tun (Clickbait??? ;-)). Wie es manchmal so der Fall ist, fiel mir irgendwann vor ein paar Jahren ein sehr atmosphärisches Gitarren Fingerpicking Riff buchstäblich in die Hände. Ich habe es oft gespielt – zu Hause, vor Gigs, im Studio und sogar in Gitarrenläden. Aber lange wussten weder ich noch das Riff, was es mal werden wollte. Vor ein paar Monaten fand ich beim Ausmisten und Räumen zwischen alten Notizbüchern und Kalendern das Foto einer jungen Frau. Sie war eine Freundin von mir gewesen und eine Zeit lang waren wir fast unzertrennlich – wie Geschwister, muss ich vielleicht dazusagen. Ich habe das Foto angeschaut, hingelegt und schnell die Gitarre genommen. Der Text ist nur so aus mir herausgesprudelt, was nicht oft der Fall ist :-)! Es ist ein Song über die stärkste Kraft von allen geworden: die Zeit.

Und hier ist der Link zum Video:

https://www.youtube.com/watch?v=XXaIqTTiQRs

 

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